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VW lässt es richtig wehen: Weltweit leistungsstärkste Windkraftanlage am Netz

Auf dem Gelände des Volkswagen-Werks Emden wurde heute die leistungsstärkste Windenergieanlage der Welt eingeweiht. Betrieben wird die jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden produzierende Megaanlage E-126 von den Stadtwerken Emden. Den Startschuss für den Anlauf gaben der Emdener Oberbürgermeister Alwin Brinkmann und Hubert Waltl, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Pkw für den Geschäftsbereich „Produktion und Logistik“. „Diese wegweisende Windenergieanlage ist für das Werk Emden ein weiterer Schritt auf dem Weg zur CO2-neutralen ‚Blue Factory’“, so Hubert Waltl in seiner Ansprache. Denn ökologisch nachhaltiges Wachstum sei ein elementarer Bestandteil der Strategie 2018 des Wolfsburger Automobilherstellers, bei dem eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produktion und Produkten eine entscheidende Rolle spiele. Die Windkraftanlage E-126 ist die weltweit leistungsstärkste Anlage ihrer Art. Mit einer Nennleistung von 6.000 Kilowattstunden und einer Jahresproduktion von 20 Millionen Kilowattstunden deckt die Anlage den Energiebedarf von rund 5.000 privaten Haushalten. Sie ist damit eine von nunmehr elf Windkraftanlagen, die am Standort Emden betrieben werden. Und der Anteil der Windenergie soll in Zukunft weiter steigen. Dazu sollen neue Anlagen installiert und vorhandene durch leistungsstärkere ersetzt werden. Das Volkswagen-Werk Emden, in dem u.a. der Passat BlueMotion gebaut wird, nutzt neben Windkraftanlagen auch Sonnenenergie und Biomasse zur Energiegewinnung. 2008 wurde die „Volkswagen Belegschaftsgenossenschaft für regenerative Energien am Standort Emden“ als Betreiberin der werkseigenen Photovoltaikanlage gegründet. Im Dezember vergangenen Jahres wurde auf dem Gelände des VW-Werkes auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern der Energiewald angelegt, der jährlich etwa 200.000 Liter heizöläquivalenten Brennstoff liefern soll. Insgesamt deckte das Werk Emden 2009 bereits rund ein Drittel seines gesamten Energiebedarfes aus regenerativ erzeugter Energie. Die aktuelle Erweiterung des Emdener Windparks ist ein Beleg für die konsequente Anwendung des „Think Blue.“-Leitmotivs der Marke Volkswagen. „Think Blue.“ ist Unternehmenshaltung und Selbstverpflichtung für eine nachhaltige Mobilität gleichermaßen. Für Volkswagen stehen dabei eine ressourcen- und umweltschonende Produktion sowie energieeffiziente Fahrzeuge im Mittelpunkt. (auto-reporter.net/arie)

Michael Kraus neuer Leiter Produktmarketing bei Mazda

Michael Kraus (36) ist neuer Leiter Produktmarketing bei Mazda Deutschland. Seit 2001 bei Mazda, bekleidete der studierte Betriebswirt verschiedene Positionen in den Bereichen Marketing Kommunikation und Brand Marketing bei Mazda Motor Europe, um nach sieben Jahren die Position des Supervisor Brand Marketing für die Region Zentral- und Südost-Europa zu übernehmen. In seiner neuen Funktion, die er offiziell bereits am 11. März angetreten hat, berichtet Michael Kraus direkt an den Direktor Marketing Dino Damiano. (auto-reporter.net/hhg)

Nissan Qashqai – Aufpolierter City-Nomade

Mit leicht verändertem Design und zu Preisen ab 19 490 Euro startet der Nissan Qashqai nun in die zweite Hälfte seines Lebenszyklus.

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Personalie – Klaus Franz bleibt Betriebsratsvorsitzender

Als Betriebsratsvorsitzender am Opel-Standort Rüsselsheim ist nun Klaus Franz wiedergewählt worden.

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Nutzfahrzeuge – Feldtest mit 40-Tonnen-Gigalinern

Einen Kompromiss bei der seit Jahren diskutierten Einführung von sogenannten Gigalinern hat die Bundesregierung nun ins Auge gefasst.

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Frankfurt/Main – Alfa-Sportwagen in Sonderedition

Eine Sonderedition der Sportwagenmodelle Spider und Brera hat Alfa Romeo gemeinsam mit dem Mode-Label „Italia Independent“ aufgelegt.

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Personalie – Neuer Marketing-Leiter bei Mazda

Michael Kraus (36) ist neuer Leiter Produktmarketing bei Mazda Deutschland.

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Pkw – Neue Dekorfolien für Smart Fortwo

Sechs verschiedene Dekor-Folien stehen ab sofort für die Individualisierung des Kleinstwagens Smart bereit.

Quelle: http://www.focus.de
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Lexus LFA startet beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Höhepunkte des Lexus-Motorsport-Engagements in diesem Jahr sind die geplante Titelverteidigung in den japanischen Rennserien Super GT 500 und GT 300 sowie der Einsatz des Supersportwagens LFA beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Lexus tritt bei der 38. Auflage des Langstreckenklassikers zum dritten Mal in Folge mit dem LFA an. Das Gazoo Racing Team um Lexus setzt zwei Exemplare des 412 kW/560 PS starken Straßensportwagens ein, die von einem japanischen und einem deutschen Team pilotiert werden. Das japanische Team wird gebildet von Takayuki Kinoshita, Akira Iida; Juichi Wakisaka und Kazuya Oshima. Kinoshita hat sich in Japan als sechsfacher Gewinner der „Super-Taikyu“-Endurance-Serie einen Namen gemacht und nahm am 24h-Rennen auf dem Nürburgring häufiger und mit größerem Erfolg als jeder andere japanische Fahrer teil. Das deutsche Team wird von Armin Hahne, Jochen Krumbach und André Lotterer gebildet, die alle erstklassige Langstreckenspezialisten und ausgewiesene Nordschleifen-Kenner sind. So belegte Krumbach 2008 auf dem Ring den zweiten Platz im Gesamtklassement und Lotterer gewann die japanische Super GT 500 Serie 2006 und 2009. Die Super GT 500 Meisterschaft ist Japans herausragende Rennserie. Im vergangenen Jahr setzte Lexus dort den SC 430 mit einem 3,4-Liter-V8-Triebwerk ein und gewann sowohl den Fahrertitel als auch die Konstrukteurswertung. In der GT 300 Serie, bei der der IS 350 mit dem 3,0-Liter-V8-Motor eingesetzt wurde, gab es ebenfalls beide Titel. (auto-reporter.net/hhg)

Opel – Starke Nachfrage nach Elektroauto

Zahlreiche deutsche Firmen sind offenbar am Einsatz des Elektroautos Opel Ampera in ihrer Dienstwagenflotte interessiert.

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